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Svenja B.

vor 14 Tagen · Training & Leistung

Den inneren Schweinehund überlisten

Ehrlich gesagt hatte ich die letzten zwei Wochen echt null Bock. Nach Nachtschichten ins Training — theoretisch ja, praktisch hab ich mich dreimal auf die Couch gelegt und bin nicht mehr aufgestanden. Heute hab ich mich einfach reingeschleppt. Kein Vibe, kein Motivation-Podcast davor, nix. Nur Schuhe anziehen und gehen bevor der Kopf Ausreden findet. Runden heute: - 3x Seilspringen zum Aufwärmen - 6x3 Min am Sack, 1 Min Pause - Kombinationsarbeit: Jab-Cross-Lowkick, immer wieder - 20 Min Kraftausdauer zum Abschluss Nach der ersten Runde war das Gefühl weg. Also das bleierne. Im Ring bleibt halt einfach alles zurück — das klingt kitschig aber so ist es. Die Schicht, der Stress, der Patient der nicht durchgekommen ist. Alles. Den Kopf trainieren ist härter als den Körper. Nicht wenn man drin ist, sondern davor. Das ist die eigentliche Arbeit.
Den inneren Schweinehund überlisten
2 Gefällt mir 4 Kommentare

Kommentare (4)

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Philipp Z. vor 14 Tagen

Nach Nachtschicht ist das nochmal härter.

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Sarah W. vor 13 Tagen

Ich leg die Laufsachen abends schon raus, dann ist die erste Entscheidung morgens weg.

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Daniel B. vor 14 Tagen

Das mit den Schuhen anziehen bevor der Kopf anfängt zu labern kenn ich.

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David F. vor 14 Tagen

Bei mir ist's Klettern, aber das gleiche Prinzip — manchmal einfach am Fels stehen und schauen was geht, statt vorher groß nachzudenken.

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